Was hat ein Schneebesen eigentlich mit einem Brautstrauss zu tun?

Für jede Braut gehört der Brautstrauss zum perfekten Outfit dazu. Wochenlang wird über das passende Blumenarrangement gegrübelt – welche Farbe, wieviel Grün und welche Bedeutung haben die einzelnen Blumen? Und kurz nach der Hochzeit ist das kunstvolle Arrangement verwelkt…

So schön echte Blumen auch sind, ein neuer Trend entsteht:

es ist der Wunsch, den magischen Moment der Hochzeit für immer fest zu halten. Das beginnt beim Brautkleid, das fein säuberlich eingelagert wird und geht über Hochzeitsgeschenke und die Fotos nun auch hin zum Brautstrauss. (Warum eigentlich immer ein Brautkleid, dass man nie wieder anzieht – aber das würde diesen Artikel sprengen…)

Aber Moment: Blumen verwelken doch? Die Lösung sind künstliche Bouquets. Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt – es gibt die klassische Variante aus Seidenblumen, bunt und ausgeflippt als Origami-Strauss, aus Knöpfen oder besonders exquistit aus Broschen. Oder eine Kombination aus allem…

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Foto: Pixabay

Foto: DJ Sam André

Zugegeben: bei einer ausführlichen Web-Suche wird man schnell feststellen, dass diese kleinen Kunstwerke teilweise ein Vermögen kosten. Wer es sich zutraut und die nötige Zeit hat, kann so einen Strauss auch durchaus selbst anfertigen.

Und hier kommt wieder der Schneebesen ins Spiel: in die richtige Form zurecht gebogen, bildet er die Basis des künstlichen Brautstrausses. Der Fantasie sind daraufhin keine Grenzen gesetzt!

Eure Alexandra

P.S.: Bis wir dazu kommen Euch zu zeigen wie wir den Strauß aus dem Titelbild gemacht haben, findet Ihr hier eine ausführliche Bastelanleitung:

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http://www.hochzeitswahn.de/selbstgemacht/diy-brautstraus-aus-stoffblumen-oder-broschen/

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