Mein zwei-Planer-System (Update)

Vor kurzem hatte ich Euch ja vorgestellt, wie mein aktuelles System mit zwei Planern aussieht und funktioniert.

Heute gibt es ein Update dazu – denn tada: statt dem Original Personal teste ich gerade einen Fauxbonichi (also ein noname Copy vom Hobonichi Weeks).

Was ich an diesem Format besonders mag ist, dass er undatiert ist. Wenn ich also zwischendurch ein anderes System brauche oder vielleicht auch einfach komplett aussetze, dann ist nichts verloren. Das hat mich ja immer mega bei den gedruckten Jahreskalendern genervt.

Zusätzlich habe ich echt Spaß darin zu dekorieren. Im Ringbuch bin ich rigoros – daher ich das nicht nur als Kalender sondern als vollwertiger Gehirn-Ersatz-Planer nutze wäre der einfach mit 365 Tagen zu voll. Deswegen schmeiße ich die Kalendereinlagen einfach weg, wenn die Woche vorbei ist…

Bei so einem richtig gebundenen Format ist das eher keine Option – daher ergibt sich nach einem Jahr ein kunterbuntes, hübsch dekoriertes Erinnerungsstück. Ich liebe es, alles als Deko zu verarbeiten was mich an Bildern oder Sprüchen irgendwie berührt oder anspricht. Ob ich ihn dann jemals wieder zur Hand nehme und durchblättere kann ich aktuell noch nicht sagen, aber der Vorsatz ist vorhanden.

Mein Planerroutine in Sachen ToDo’s und Kalender sieht aktuell also so aus:

  • Monatsübersichten sind weiter in meinem DINA5 Planer
  • Wochenübersichten und ToDo’s pflege ich zu 100% im Fauxbonichi
  • es erfolgt lediglich ein Abgleich hinsichtlich zukünftiger Termine mit den Monatsübersichten und ein Übertrag von Notizen unterwegs aus dem Fauxbonichi in den DINA5 Planer

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